Unser Imkerverein begrüßt sein 100. Mitglied

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In den Beuten wachsen die Völker und wir machen es nach. Unser Verein hat in seiner Versammlung am 8. April sein 100. Mitglied aufgenommen! Vorsitzende Erika Mayr sagt mit allen anderen Mitgliedern „Herzlich Willkommen, lieber Stefan Henning!“.

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Ethnologin freut sich über Mitarbeit und Unterstützung bei Forschungsprojekt

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„Mein Projekt untersucht am Beispiel der Stadt Berlin die urbane Imkerei. Es verbindet dabei im Einzelnen sehr unterschiedliche Ansätze, etwa aus der Stadtforschung, aber auch der Human Animal und Multispecies Studies. Eine erste, noch sehr allgemeine Kurzbeschreibung des Projekts findet sich auf der der Homepage des Instituts für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität: https://www.euroethno.hu-berlin.de/de/institut/personen/fenske.

Wie in ethnografischen Studien üblich, verändert sich der Fokus und präzisieren sich Fragestellungen in der ersten Projektphase. Derzeit suche ich noch weitere Kontakte zu den verschiedenen Berliner Imkerinnen und Imkern. In diesem Zusammenhang freue ich mich über Personen, die Zeit und Lust haben, mit mir über ihre Leidenschaft für die Imkerei zu sprechen. Bislang dauerten solche Interviews zwischen 60 und 90 Minuten, fanden in Cafés, im Institut für Europäische Ethnologie (Mohrenstrasse) oder aber bei den Imkern statt.“

Sie erreichen mich unter der Email: michaela.fenske@hu-berlin.de

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Wettbewerb: Schüler freuen sich über Unterstützung für Bienen-Idee

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Beim Schülerwettbewerb “Umweltschule für Einsteiger” freuen sich Selma, Joel, Luciano, und Emily aus der 6B der Joan-Miro-Schule über Unterstützung. Sie wollen einen Bienenstock im Schulhof einrichten und mit Hilfe eines Imker eigenen Bio Honig ernten und auf dem Schulhof verkaufen.

Wer dieses Idee fördern will, bitte hier klicken und die Idee Nr. 44 liken!

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Imkerverein Kreuzberg initiiert „Bestäuber-Aktionsplan“ für Berlin

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Unser Kreuzberger Imkerfreunde haben einen Aufruf zu einem Bestäuber-Aktionsplan für Berlin entworfen:

„Wir bitten die Senatsverwaltung, im Dialog mit allen relevanten Akteuren einen „Bestäuber-Aktionsplan“ auszuarbeiten, der zum Bienenschutz und zur Vielfalt der Blühpflanzen beiträgt. In dem Aktionsplan sollen sich öffentliche und private
Akteure auf freiwillige Selbstverpflichtungen einlassen, die beinhalten wie sie in ihrem Tätigkei tsbereich die Artenvielfalt der Wildbienen und anderer Bestäuber schützen wollen (…)“

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Der ganze Text kann hier heruntergeladen werden. PDF_Logoklein

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GESINAS-Stiftung sucht deutsche Imker-Unterstützung für Argentinien

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Mail von GESINAS (Auszüge): „Zusammen mit den Guarani-Indianern und einigen Kleinbauern, unterstützen wir den Aufbau einer ökologischen und nachhaltigen Bienenwirtschaft im Bezirk El Soberbio. Die Bienenvölker werden am Rande des Regenwaldes oder direkt im Urwald aufgestellt. Von dem Erlös der Honigvermarktung werden Bildungsprojekte für die Guarani-Indianer finanziert und Arbeitsplätze geschaffen. In einer eigenen Schreinerei, wurden in den letzten Monaten bereits über 500 Bienenkästen aus Holz hergestellt. Von Dezember 2014 bis heute wurde ein Bestand von über 60 Bienenvölkern aufgebaut, der sich bis Ende 2015 auf 250 erweitern soll. Für die Betreuung und für die Schulung von Imkern wurde ein Imker eingestellt.

Dennoch braucht dieses Projekt Unterstützung von erfahrenen Imkern, denn es fehlt an Erfahrung und Detailkenntnis um letztlich das Projekt auf eine wirtschaftlich stabile Basis zu stellen.

Vielleicht gibt es in Ihnen Verein Imker, die Interesse haben, sich einige Tage zu engagieren. Sie würden nicht nur einen Einblick in das Leben der Farmer und Guarani-Indianer am Rande bzw. im subtropischen Urwald bekommen, sondern auch Kenntnisse über die Imkerei in dieser Region gewinnen und aktiv bei der Betreuung der Bienenvölker mitwirken können.

Wir schlagen für die Unterkunft in Mehrbettzimmern, Verpflegung und Fahrten in den Urwald und zu den Indianerdörfern eine Spende von 50 Euro pro Tag und Person vor, um sowohl die durch den Aufenthalt verursachten Kosten zu decken, als auch einen kleinen Beitrag für das gemeinnützige Projekt zu leisten.

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Eine Reisegruppe von 4-6 Personen wäre ideal. Der Flug von Berlin z. B. nach Rio de Janeiro und zurück kann bereits ab 720 Euro gebucht werden. Ein Weiterflug z. B. von Rio de Janeiro kann ab 200 Euro gebucht werden. Von Iguazu aus könnte eine Abholung organisiert werden.

Die GESINAS-Stiftung, die erst Ende 2013 gegründet wurde, unterstützt dieses Projekt in El Soberbio, das von der Guarani-Hilfe seit über 20 Jahren gefördert wird, seit 2014 sowohl finanziell als auch personell. Das Projekt um den Urwaldhonig und die Imkerei könnte die Lebenssituation der Indianer nachhaltig verbessern helfen.

Wenn Sie sich einen Überblick über die Guarani-Hilfe, die wir als GESINAS-Stiftung unterstützen, verschaffen wollen, dann empfehle ich Ihnen folgende Seiten zu lesen:

www.guarani-hilfe.de oder unter Facebook: www.facebook.com/guaranihilfe

Liebe Interessierte, das ist ein Auszug aus der Mail. Bitte lasst Sie Euch bei Interesse noch einmal komplett von der GESINAS-Stiftung zusenden und nehmt auch bei Interesse direkt Kontakt mit der Stiftung auf. [/ezcol_1half_end]

Waagstock- und Beobachterbericht Februar 2015

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Acht  Trachtbeobachter/-innen meldeten sinkende Waagstockpegel in allen drei Dekaden. Die Bienen zehrten weiterhin.  Sie flogen an milden Tagen in der zweiten und dritten Dekade (siehe Bild 1) und trugen Pollen ein. Die Bilanz am Waagstock blieb negativ. Mit vier weiteren Beobachtern/-innen wurden die Blühtermine von Hasel und den beiden Krokus-Arten (Botanischer K. und Kultur-Krokus) ermittelt. Die Erstblüte erfolgte jeweils beim Botanischen Krokus. Die Erstblüte der Hasel erstreckte sich räumlich und zeitlich über alle drei Dekaden (siehe Tabelle 1). Krokus begann schlagartig in der zweiten Dekade zu blühen. Die Völker stehen gut in Brut, Völkerverluste  wurden vereinzelt gemeldet.

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waagstock201502

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Den Beobachtungsobleuten gilt unser aller Dank für ihre sorgfältigen und pünktlichen Mitteilungen, die in den beiliegenden Monatsbericht eingefügt wurden. Wir freuen uns über ImkerInnen mit Stockwaage, die uns monatlich Werte zukommen lassen! Kontakt: Herr Kißmann, Tel. 030-3042203

Der Bericht geht auch an den Deutschen Bauernverlag und wird im Deutschen Bienenjournal je nach Redaktionsschluss in ein oder zwei Monaten veröffentlicht.

Jetzt 20.000 Unterschriften erreichen: Stoppt bienen**********e Pestizide!

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bayer

Der BUND bittet um Unterstützung: „Das Neonikotinoid Thiacloprid ist äußerst schädlich für Bienen. Das beweist eine aktuelle Studie. Thiacloprid ist ein Nervengift, das z.B. in dem Schädlingsbekämpfungsmittel Lizetan von Bayer enthalten ist. Die deutsche Zulassungsbehörde hat das Pestizid jedoch als „bienenungefährlich“ eingestuft. Die Studie zeigt aber: Auch wenn das Nervengift nicht unmittelbar tödlich auf Bienen wirkt, wird trotzdem ihr Orientierungssinn so geschädigt, dass sie nicht mehr zum Bienenstock zurück finden und dadurch letztlich sterben. Außerdem können geschädigte Bienen nicht mehr miteinander kommunizieren.[/ezcol_1half] [ezcol_1half_end]

Bayer passen diese wissenschaftlichen Erkenntnisse offenbar nicht: Wegen „geschäftsschädigender Behauptungen“ hat Bayer CropScience eine einstweilige Verfügung gegen den BUND erwirkt – vorerst. Am 11. März ergeht ein Urteil in der Sache.

Wir bleiben dabei: Thiacloprid ist bienengefährlich, weil es Bienen tötet. Deshalb fordern wir, dass das Nervengift von der EU verboten werden muss!

Unterstützen Sie uns dabei, helfen Sie den Bienen!“

Hier gehts zur Protest-E-Mail an Bayer…[/ezcol_1half_end]

Wir suchen einen Tagungsraum

Liebe Freundinnen und Freunde, Mitgliederinnen und Mitglieder, wir sind auf der Suche nach einem neuen Tagungsraum, in dem wir (bis zu 50 Personen) uns einmal monatlich zur Vereinsversammlung treffen können. Gerne kostengünstig bis kostenlos und möglichst zentral im Bezirk. Tipps, Ideen und Hinweise bitte an die Vereinsvorsitzende unter erika@stadtbienenhonig.com