Frohe Weihnachten und Guten Rutsch!

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weihnachtsengelDer Imkerverein Charlottenburg-Wilmersdorf wünscht allen Mitgliedern und Imkerfreunden ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins neue Jahr!

 

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Umfrage „Aus- und Weiterbildung für Imker und Unterstützung bei der Betriebsführung“

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Gesucht werden Imker und Bienenfreunde, die

– gern mitreden
– viele Ideen haben
– über den eigenen Tellerrand schauen wollen

für eine Erhebung zum Thema „Aus- und Weiterbildung für Imker und Unterstützung bei der Betriebsführung“. Ziel ist es, neue Wege und Mittel zu finden um die laufende Aus- und Weiterbildung zu verstärken und Wissen untereinander zu teilen.

Dazu führen die Research Studios Austria in Zusammenarbeit mit Bienenlieb und mehrdafon in den nächsten 18 Monaten ein Forschungsprojekt im Deutschland, Österreich und der Schweiz durch.

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Anmeldung zur Imker-Umfrage: http://bit.ly/imker-umfrage

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Waagstock- und Beobachterbericht November 2014

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(Elf Meldungen) Der Monat war wiederum merklich wärmer als im Mittel der 30−jährigen Referenzperiode 1971−2000.  Die Temperaturen nahmen vom ersten bis zum letzten Tag gleichmäßig ab. Flugbetrieb herrschte nur bis 17.11. Varroa-Kontrollen zeigten Totenfälle von weniger als eine Milbe pro Tag. Diese Imker wollen auf eine Behandlung mit Oxalsäure verzichten.

Tabelle 1 zeigt klimatologische Kenngrößen der Temperatur in Tempelhof lt. dwd.de. An den drei letzten Tagen gab es Frost in 2 m Höhe über dem Erdboden. Die beiden letzten Tage des Monats waren Eistage, d.h. die Temperatur blieb ständig unter dem Gefrierpunkt. An neun Tagen fiel Niederschlag, jedoch nur an drei Tagen mit einer Höhe von 1,0 mm oder mehr. Die Gesamthöhe betrug in Tempelhof nur 5,7 mm. Das sind 13,1 % im Vergleich zum Mittel in der oben genannten Referenzperiode.

Tabelle 2 zeigt die monatliche Änderung des Waagstockpegels, die allein von den Bienen bewirkt worden ist. Die sieben Meldungen kommen aus fünf der 15 Berliner Imkervereine. Die geografische Verteilung zeigt Klumpungen. Weite Teile Berlins sind waagstockfrei. Eine Repräsentanz für das gesamte Berliner Gebiet ist bisher nicht möglich. Es soll stufenweise Abhilfe geschaffen werden. Im Jahr 2015 wird der Landesverband drei elektronische Waagen beschaffen. Bedingung: Sie müssen geografisch sinnvoll verteilt werden.

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Den Beobachtungsobleuten gilt unser aller Dank für ihre sorgfältigen und pünktlichen Mitteilungen, die in den beiliegenden Monatsbericht eingefügt wurden. Wir freuen uns über ImkerInnen mit Stockwaage, die uns monatlich Werte zukommen lassen! Kontakt: Herr Kißmann, Tel. 030-3042203

Der Bericht geht auch an den Deutschen Bauernverlag und wird im Deutschen Bienenjournal je nach Redaktionsschluss in ein oder zwei Monaten veröffentlicht.

Bienenweide: Jetzt noch Zwiebeln und Knollen in den Boden setzen!

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Der Bienenweidenobmann vom Imkerverband Berlin informiert: „Liebe Imkerfreunde, es ist noch Zeit Bienenweiden-Zwiebeln und Knollen in den Boden einzusetzen. Damit sich diese Frühjahrszwischentracht für die Bienen lohnt, sollte von einer Art eine größere Anzahl flächig gesteckt werden. Mögliche Standorte: in Staudenrabatten, in Steingärten und auch auf Rasenflächen.

Beim Kauf sollte auf die Qualität geachtet werden, an zu stark ausgetriebenen oder eingetrockneten Zwiebeln und Knollen hat man keine Freude. Bei der Auswahl empfehle ich die Wildformen, diese vermehren sich von selber. Nach meinen Beobachtungen meiden die Bienen z.B. Osterglocken. Die Zwiebeln und Knollen dürfen nur doppelt so tief in den Boden gesteckt werden wie sie selber groß sind. Der Standort soll sonnig bis halbschattig und der Boden muss locker und humusreich sein.

Beispiele für geeignete Zwiebeln sind: Schneeglöckchen, Krokusse, Schachbrettblume, Traubenhyazinten, Sternhyazinthen, Schneestolz, Blaustern. Beispiel für Knollen sind: Winterlinge, Lärchensporn würde ich nicht in einen Ziergarten pflanzen, der versamt sich sehr schnell und man hat ihn dann im ganzen Garten verteilt. Werner Wedell“

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